Am 19.07.2014 ging es - wie jedes Jahr -  zur Sonnwendfeier auf die Neue Magdeburger Hütte. Als wir gegen Mittag oben angekommen waren, gingen wir hoch zum Jägerhäusl - einer kleinen Selbsversorger-Nebenhütte - wo wir unser Gepäck abstellten und gleich einheizten, da es recht kalt war. Bald kam dann auch die zweite Familie, und wir verbrachten den restlichen Tag mit ratschen, Schach spielen, und vielem mehr.
 
Am nächsten Tag hatten wir vor, zum Großen Solstein zu wandern, welcher ironischerweise niedriger ist als der Kleine Solstein. Währenddessen ging die andere Familie den etwas 45 min. langen Weg auf das Kirchberger Köpfl. Als sie wieder unten bei der Hütte waren, warteten sie auf die anderen Familien, die noch ankommen sollten, um sie zu empfangen.
Auf dem Solstein wurde das Wetter aber um einiges schlechter, es begann leicht zu hageln, und der Nebel wurde dichter.
Nach weiteren Hagel- und Regen-Überraschungen kamen wir - ziemlich durchgefroren - wieder unten beim Jägerhäusl an. Dort empfingen uns nicht nur die erste, sondern auch die anderen Familien, die im Laufe des Tages gekommen waren. Jetzt waren wir komplett.
Eigentlich hatten wir vor, Abends zu grillen, aber das Wetter wurde nicht viel besser, und wegen dem Regen konnten wir nicht grillen. Um aber ein ähnliches Resultat zu haben, nahmen wir Fleich und Würstel und brutzelten sie in einer Pfanne auf dem Holzofen. Dazu gab es noch Grillbrot, Tsatsiki und verschiedene Soßen.
 
Am nächsten Tag planten wir, mit allen Familien eine Wanderung zum Solsteinhaus zu unternehmen. Der Weg ging zuerst durch einen Wald, dann über einen kurzen, recht einfachen Klettersteig, anschließend muss man das “Kamindl” hochklettern, und dann noch am Hang des Solsteins entlanglaufen. Zu guter letzt überquert man das Tal, welches uns von dem Solsteinhaus trennte, über ein Joch - also eine “natürliche Brücke” aus Erde. Beim Solsteinhaus angekommen, setzten wir uns hungrig an einen Tisch und bestellten uns zu Trinken und zu Essen. Ich war zwar etwas enttäuscht, dass es keinen Almdudler gab, aber sie boten ein Skiwasser an, das recht ähnlich geschmeckt hat.
Danach suchten wir den “Flying Fox”  (eine Art Seilbahn zum dranhängen), und fanden ihn einige Zeit später auf einem kleinen Hügel. Alle Kinder “rutschten” einmal, manche auch zweimal. Danach ging es wieder den gleichen Weg zurück zur Hütte.
An diesem Abend war das Hauptevent des “Kurzurlaubs”: Das Sonnwendfeuer. Es wurde - wie jedes Mal - viel Holz zusammengetragen und auf einen großen Haufen gestapelt, der später, wenn es dunkel wird, angezündet wird.
Als es dann dunkel war - ungefähr um 22 Uhr - wurde der große Holzhaufen wie geplant angezündet. Wir sahen auch noch andere Feuer in der Ferne - sogar eines hoch oben auf dem Solstein. 
 
Am letzten Tag - der Sonntag - wollten wir nur kurz zum “Gatterl”, einem Aussichtspunkt, gehen. Er war nur eine Viertelstunde vom Jägerhäusl entfernt. Dort trafen wir (abgesehen von hunderten Ameisen) einen Schmetterling, der sich auf die nächstbesete Hand setzte und nicht mehr so schnell weg wollte. 
Das war ein schöner Abschluss, und nachdem alle gepackt hatten gab es in der Hüte noch leckeres Mittagessen. Anschließend ging eine nach der anderen Familie wieder runter.
 
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Bilder Familiengruppe

Erfurter Hütte (Familie 2017)

Erfurter Hütte (Familie 2017) Erfurter Hütte (Familie 2017) Erfurter Hütte (Familie 2017)

Kampenwand 2013

Kampenwand 2013 Kampenwand 2013 Kampenwand 2013 Kampenwand 2013

Benediktbeuren 2013

Benediktbeuren 2013 Benediktbeuren 2013 Benediktbeuren 2013 Benediktbeuren 2013

Stuibenfälle 2014

Stuibenfälle 2014 Stuibenfälle 2014 Stuibenfälle 2014 Stuibenfälle 2014

Sonnwend 2014

Sonnwend 2014 Sonnwend 2014 Sonnwend 2014 Sonnwend 2014

Hüttenwochenende Landsberger Hütte 2016

Hüttenwochenende Landsberger Hütte 2016 Hüttenwochenende Landsberger Hütte 2016 Hüttenwochenende Landsberger Hütte 2016 Hüttenwochenende Landsberger Hütte 2016

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Ursula Feigl-Kramer
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Familiengruppenleiter
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Michael Feigl
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