Schon länger liebäugelten wir mit der Idee, mal eine "vernünftige" Höhle zu befahren. Unsere Wahl fiel auf die Schlüssellochhöhle im Chiemgau. Bepackt mit allen notwendigen Utensilien ging es mit der Seilbahn auf den Hochries, von dort in ca. 1,5 Stunden zum Höhleneingang. Nachdem vor uns auch eine Gruppe von 4 Höhlenbegeisterten ihren Einstig vorbereitete, hatten wir gemütlich Zeit, uns umzuziehen, es ging schließlich von über 30° im Schatten in eine Höhle mit unter 10° und viel Schlamm und Dreck. Schließlich ging es dann los, gleich bei den ersten Metern musste man im Kriechgang durch eine enge Röhre. Danach wusste man, warum die Höhle "Schlüssellochhöhle" heißt, ein über 10 Meter langer Gang hat tatsächlich die Form eines Schlüssellochs. Im Höhlenplan haben wir schon vorab gesehen, dass nach etwa 100 Meter eine Abseilstelle kommt, deshalb waren Seil und Kletterutensilien dabei. An der Abseilstelle hat sich aber das herausgestellt, dass es zwar leich runter geht, aber raufzu unbedingt eine Strickleiter erforderlich ist. Hier kam uns dann das Glück zugute, dass die Gruppe vor uns ihre Leiter drin ließ und uns auch gleich abseilte. Mit diesen neu gefundenen Freunden haben wir dann die ganze Tour unternommen. Es stellte sich heraus, dass es ein professioneller Anbieter für solche und andere Touren ist (ActiveSpirit aus Kufstein), die ihre Freizeit genossen.

Nach gut 2,5 Stunden erblickten wir dann wieder das Tageslicht und gut 30° Grad im Schatten. Bei der daraufhin folgenden Brotzeit (mit dreckigen Klamotten und Ausrüstung neben uns) kam eine größere Gruppe Touris vorbei. Der erste von ihnen warf eineni kurzen Blick zu uns um meinte nur: "Wir sind nur Touristen", was uns schon recht erheiterte. Endgültig in einem Lachkramf von uns vieren endete eine kurze Unterhaltung mit eine einzeln laufenden Frau. Sie fragte uns (anscheinend ernst gemeint): "Geht es hier zum Gipfelkreuz?". Nach einer kurzen Bedenkpause meinerseits, ob diese Frage ernst gemeint war, antwortete ich freundlich: "hier gibt es viele Gipfel mit Kreuz, welchen meinen Sie?", worauf die Antwort kam "Den, den man von der Alm da unten gesehen hat". Zum Glück ging sie schnell weiter und wir konnten unseren Lachern freien Lauf geben.

Christoph Maier, Familiengruppenleiter

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