Am 19.4.2015 trafen wir uns in x zu einer Wanderung. Es sollte allerdings keine normale Wanderung werden, denn es gab eine kleine Höhle und zwei Burgruinen zu erforschen. Um 10 Uhr ging es los, nachdem alle 14 Teilnehmer eingetroffen waren. Abgesehen von den Menschen begleitete uns noch der Hund "(pippa?)".
Es war ein Rundweg, der uns zuerst zu der Höhle führte. Es war keine große Höhle, aber dafür war sie ziemlich eng und sie war durchgehend;  der Gang ging an der einen Seite des Hügels "Drachenköpfle" rein und kam auf der anderen wieder heraus.
Als wir angekommen waren machten wir eine kleine Pause, berieten, wer durch die Höhle will und welche Seite wir als Eingang und welche als Ausgang nutzen. Außerdem bereitete jeder, der durch die Höhle gehen wollte, seine Sachen vor.
Nach dem jeder, der wollte, einmal oder zweimal durch die Höhle gekrochen ist ging  es weiter. Die meisten sind durch die Höhle ein bisschen dreckig geworden, doch das war nicht so schlimm. Wir gingen noch zum Gipfel des Hügels, den wir nach einer Minute erreicht hatten, da er sehr nah war. Dort blieben wir ein paar Minuten und machten ein Gruppenfoto. Danach ging es motiviert wieder das Drachenköpfle runter.
Jetzt wanderten wir zu unserem zweiten Ziel: Die beiden Burgruinen, die etwa 400 Jahre alt waren. Sie wurden im 30-Jährigen Krieg von den Besitzern selbst gesprengt, weil sie verhindern wollten, dass die Ruinen in die Hände der Feinde gelangten.
Die beiden Burgen hießen Eisenstein und Hohenfreyberg, und sie waren nur etwa einen halben Kilometer voneinander entfernt. Zuerst besichtigten wir die Eisenstein-Ruine. Man konnte recht gut auf die teilweise zerstörten Mauern klettern, was besonders für die Kinder spannend war.
Nach ungefähr 45 Minuten machten wir uns auf den Weg zu der anderen Burg, Hohenfreyberg. Sie war auch sehr interessant, unter anderem weil sie zusätzlich einen Ring, den "Zwinger", außenherum hatte. Dort gab es auch ein paar spannende Löcher in den Mauern, durch die Vor der Ruine war auch noch ein kleiner Turm, auf den wir über eine Treppe gegangen sind. Auch hier blieben wir etwa eine Dreiviertelstunde.
Auf dem Rückweg machten wir bei dem "Schlossweiher" noch eine kleine Pause. Danach ging es weiter.
Nachdem wir uns ein paar Meter gespart haben, indem wir über eine Wiese abkürzten, sammelten wir uns bei den Autos und beschlossen, noch nach Marktoberdorf zu fahren und, um das schöne Wetter zu genießen, dort ein Eis zu essen.

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Rundwanderung Illerdurchbruch

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Burgruinen

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Eishöhlen am Untersberg

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